+++NEUERÖFFNUNG ab dem 01.09.2020+++


Entspannungspädagogik für Kinder und Jugendliche

Mentaltraining für Schüler

Mentaltraining für Auszubildende

Mach mal "Pause im Kopf"

Wir Erwachsene und vor allem unsere Kinder werden täglich Reizüberflutungen ausgesetzt. Sei es der morgendliche Wecker, das Radio im Auto, der Verkehr, die Baustellen, dem Ärger auf der Arbeit, in der Familie, in der Schule oder auch bereits in der Kita. Der ständige Leistungsdruck sowie den hohen Ansprüchen immer funktionieren zu wollen und vielleicht auch zu müssen, wächst ins unermessliche. Laut des aktuellen Kinder-  und Jugendreports der DAK leiden bereits über 600.000 Kinder an einer Angststörung und/oder Depression. Allein in NRW betrifft dies ein viertel aller Schulkinder. Hervorgerufen durch familäre  Anspannung, Probleme in der Pubertät, Trauma, chronische Erkrankungen, Prüfungsängste, Mobbing u.v.m.

Stress im Kindesalter. Was bedeutet das eigentlich?

Schon im Kleinkinderalter finden sich immer häufiger Symptome wie, Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu physisch manifestierten Krankheitsbildern, wie z.B. Asthma, Neurodermitis, chronische Darmerkrankungen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. 

Ein Kind ist im Gegenzug zu einem Erwachsenen nicht in der Lage, zu erkennen, wann es Zeit ist, sich etwas Ruhe zu gönnen, sondern muss diese Stressoren unreflektiert über sich ergehen lassen. Hat der Erwachsene noch über intellektuelle Erkenntnisse und Aussagen, wie z.B.: „Stress ist ungesund“ die Möglichkeit der Stressreduzierung, so ist das Kind der Reizüberflutung ausgeliefert. Es ist weder in der Lage, Erkenntnisse über Stress zu haben, noch kann es aufgrund seiner sozialen Stellung selbständige Veränderungen herbeiführen. Darum ist es gerade schon im jungen Alter wichtig zu lernen, wie man sich in Stresssituationen selbst gezielt zurück nehmen kann.


Mentaltraining  für Schüler / Auszubildende


Mentales Training unterstützt bei der Erreichung von Zielen sowie Herausforderungen und hilft bei der optimalen Vorbereitung auf besondere Situationen. Auch zur Findung geeigneter Lösungsstrategien im Fall neuer Herausforderungen ist mentales Training sehr wirkungsvoll. Gedanken und Vorstellungen, die sich im Kopf abspielen, werden mit Blick auf die eigenen Ziele beeinflusst. Aufbauende und stärkende Gedanken wirken sich förderlich auf die geistig-seelische Gesundheit Ihres Kindes aus. 

Durch eine optimale mentale Vorbereitung können alltägliche Anforderungen und Problemsituationen leichter bewältigt werden. Innere Ruhe und seelische Ausgeglichenheit entstehen. 

Manager, Führungskräfte, Stars und Spitzensportler setzen Mentales Training ebenso wirkungsvoll ein wie Schüler, Studenten und Erwachsene um ihre Lebensqualität zu steigern, ihre Ziele leichter zu erreichen und ihr Potential besser zu nutzen. 



Was zeichnet mich aus?

Als Mutter von 2 Kindern sowie qualifizerte Tagesmutter liegt mir das Wohl unserer Kinder ganz besonders am Herzen. Durch meine Arbeit und stetigen Weiterbildungen verfüge ich über ein fundiertes Wissen über die Entwicklung, Gefühle und Emotionen sowie deren Bedeutungen der Kinder und jugendlichen Erwachsenen. Als rheinländische Frohnatur bin ich immer zu Scherzen aufgelegt, wodurch die Kinder und Jugendlichen nicht zuletzt schnell Vertrauen aufbauen und ebenso viel Spaß an meiner Arbeit haben, wie ich. 
Offenheit und Ehrlichkeit, zielstrebig, immer ein offenes Ohr und Lösungsorientiertheit zeichnen mich aus.

Netzwerk

Durch meine beruflichen Tätigkeiten sowie ehrenamtlichen Arbeiten verfüge ich über ein großes Netzwerk bestehend aus KollegInnen, Kinderärzten sowie Chefärzte, Kindergastroenterogologen, Kinderphysiotherapeuten, Pharmaunternehmen, Naturheilpraxen, Entspannungspädagogen sowie anderen Therapeuten verschiedenster Fachrichtungen. 

Wobei kann Entspannung und Mentaltraining hilfereich sein?

Bei Familiärer Anspannung: 
Scheidungskinder, Geschwisterrivalität, Eifersucht

Bei Verhaltensauffälligkeiten: 
Angststörungen, Depressionen,
Schüchternheit, Minderwertigkeitsgefühlen, Kontaktschwierigkeiten, Aggressivität, Sprachstörungen, Trauma, Trauer, Gewalterfahrung

Bei Psychosomatischen Störungen: 
Asthma, Einnässen, Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Magen- und Bauchschmerzen unklarer Genese, Kopfschmerzen, Hauterkrankungen wie Neurodermitis, chronische Erkrankungen

Als begleitende Behandlungsmethode bei: Hyperaktiven Kindern, ADS, ADHD, MCD, Ticks/Bewegungsstörungen

Was bewirken wir damit?

  • Entwicklung der Lebensfreude
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stärkung der Konzentration
  • Entfaltung der Sinneswahrnehmungen
  • Selbsterfahrung
  • Förderung schöpferischer Kreativität
  • Stärkung des Selbstvertrauens
  • Förderung sozialer Verhaltensweisen
  • Gesunde Koordination der nervalen Funktionen
  • Regeneration des Nervensystems